Prix Laurence - Bettembourg Prix Laurence 2018 - Luxembourg
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Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Der Flammendrache



 

Gestern war meine Freundin Sophie bei mir. Wir wollten eigentlich Weihnachtskekse backen, aber stattdessen erlebten wir ein Abenteuer. Als wir auf den Dachboden stiegen um die Keksformen zu holen, passierte uns etwas total Verrücktes.

Wir schauten uns auf dem Dachboden um. Als mir ein alter Schrank in die Augen fiel,dachte ich mir, dass die Keksformen dort drin seien. Ich öffnete ihn und sah keine Formen, stattdessen sah ich ein helles Licht. Ich ging näher heran und in einer Sekunde war ich in einer ganz anderen Welt. Neben mir saß meine Freundin. Sophie und ich sahen uns um. Als wir in der Ferne ein Schloss sahen, wurde uns klar, dass das kein Traum war. Wo man auch hinsah, es waren nur Hecken,Blumen und Sträucher zu endecken. Wir standen neben riesigen  Pferden und trugen Ritterrüstungen. Meine Freundin und ich wollten uns das Schloss genauer ansehen, deshalb stiegen wir auf die Pferde und ritten los. Als wir angekommen waren, banden wir die Pferde an einem Holzpfahlen fest. Wir waren so neugierig!  ,,Ich platze fast vor Neugier!!", berichtete mir Sophie. Wenig später bestanden wir hinein zu gehen. Als wir hineingingen sahen wir einen König, der aber  sofort losbrüllte :,, Was macht ihr, denn wieder hier! Ich hatte doch ausührlich gesagt, ihr kommt erst wieder zurück wenn ihr Prinzessin Fiona befreit habt!"  ,, Wie? Was ss....so..sollten wir tun?", stotterte ich. Voller Zorn schrie er wieder los : ,,Ihr solltet den Flammendrachen töten und Prinzessin Fiona befreien!" Er stieß uns hinaus und knallte die Tür hinter uns zu! ,,Was sollen wir jetzt machen? Wir sind angezogen wie Ritter sind aber keine!", beschwerte sich Sophie. ,,Aber wir sind ein super Team! Man könnte auch sagen das Dream Team!", ermutigte ich meine Freundin. Wir schauten uns die Rüstungen genauer an und, dann kam der Moment. Ich fand eine Karte. ,,Schau mal!Ich habe eine Karte gefunden!", schrie ich voller Freude. ,,Das ist doch der Weg zum Flammendrachen!", bemerkte Sophie. Wir fasselten nicht lange und machten uns sofort auf den Weg. Wir mussten über hügelige Wiesen, steinige Bergeund durch dunkle Wälder, bis wir zum Ort gekommen waren wo der Drache, der Karte nach sein sollte. Wir standen vor einem hohen Berg, und suchten einen Eingang. Doch daraus wurde nichts. Da war nur ein Berg! Ohne Höhlen! ,, Misst jetzt kommen wir nie nach Hause!", heulte Sophie, dabei lehnte sie sich gegen einen abgebrochenen Felsen  und plötzlich erschien eine geheime Tür neben ihr. Wir hatten Angst, uns lief es eiskalt den Rücken hinunter, als wir einige laute Schritte hörten. Wir schauten uns Schritt für Schritt weiter um. Als wir plötzlich Prinzessin Fiona sahen, waren wir erleichtert. ,,Ja endlich kommt ihr mich retten, aber passt auf, der Flammendrache ist ganz in der nähe!", warnte die Prinzessin. In diesem Augenblick kam er auch schon. Sofort ging er auf uns los. Wir zogen unsere Schwerte heraus und griffen von beiden Seiten an. Das ging aber in die Hose, denn die Schwerte schmolzen durch die Hitze des Drachen. Also schmissen wir die Schwerte weg, nahmen unseren ganzen Mut zusammen und dachten uns einen Plan aus. ,,Ich habs! Wir verwirren ihn, damit er sich selbst erledigt!", schlug ich vor. Wir liefen also bis zu dem Felsen und blieben stehen. Der Drache lief zu uns und wir zählten bis drei. Dann liefen wir schnell auseinander und der Drache knallte an den Felsen. Die Höhle stürzte fast ein. Wir konnten aber noch schnell die Prinzessin befreien. Unverletzt standen wir nach dem langen Weg wieder im Schloss. Der König bedankte sich bei uns. Wir verabschiedeten uns und ritten los plötzlich fingen die Pferde an zu buckeln und wir flogen aus dem Schrank auf den Boden. Aber nicht nur einen Boden. Nein! Sondern auf den Dachboden. Wir waren froh, dass wir endlich wieder Zuhause waren. ,,Zuhause ist es ja immer am schönsten!", dachten wir uns!

Nach diesem Abenteuer waren wir sehr müde und hatten gar keine Lust mehr Kekse zu baken. Wir haben sehr viel zusammengearbeitet und waren froh über unsere Leistung. Solch ein aufregendes Abenteuer vergessen wir nicht mehr so schnell.

 

 




ageschéckt den: 21:29 Sat, 10 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Ein außergewöhnliches Ferienerlebnis



 

An einem schönen Sommertag brachen Sina, Nina und ich auf nach Italien. Wir wollten dort in den Bergen wandern und das schöne Wetter genießen. Wir freuten uns schon sehr auf diese Zeit.

Angekommen in unserem 4-Sterne-Hotel richteten wir uns in unseren Zimmern ein. Anschließend machten wir uns auf den Weg in die nahegelegene Pizzeria, denn wir hatten einen Bärenhunger. Wir bestellten uns eine riesige Salamipizza, die wir ganz verputzten. Anschließend sind wir schnell ins Hotel gelaufen, denn wir waren Hundemüde. Am frühen Morgen marschierten wir sofort los. Sina fragte : ,,Wie lange dauert es noch bis wir eine Pause machen?" Nina antwortete : ,,Das dauert noch ein bisschen!" Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir uns hingesetzt und unser Picknick genossen. Plötzlich hörten wir komische Geräusche aus dem Gebüsch und wir bekamen große Angst. Wir riefen : ,,Wer ist da? Zeig dich! Sofort!" Auf einmal sprang eine Bergziege heraus und stürzte sich auf uns. Wir brachen in Panik aus. Wir dachten, dass wir gleich aufgespießt werden. Wir liefen schnell weg. Die Ziege lief wie eine verrückte Gans hinter uns her und rammte uns mit ihren gewaltigen Hörnern. Sina schrie : ,,Ich will nicht sterben!" Ich witzelte : ,,Du wist nicht sterben, sondern doch nur aufgespießt!" ,,Das ist jetzt nicht der richtige Moment um Witze zu machen!", schimpfte Nina. Ich hörte sofort auf. Wir liefen immer langsamer, denn wir waren richtig erschöpft. Leider hatten wir Pech, die Ziege war immer noch da. Dann hatte Nina eine Idee. Sie nahm ihren Apfel und schmiss ihn auf die Ziege. Sie huschte einige Schritte nach hinten und aß den Apfel. In dem Moment merkten wir, dass die Ziege Hunger hatte. Wir gaben ihr auch unseren letzten Apfel und die Ziege war zufrieden. Nach einiger zeit war sie satt und trottete gemütlich weiter.

Zum Glück ist ja noch mal alles gut gegangen. So schnell werden wir diesen  Tag nicht vegessen.

 




ageschéckt den: 13:53 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Ein außergewöhnliches Ferienerlebnis



Ein außergewöhnliches Ferienerlebnis

An einem schönen Sommertag brachen sina, Nina und ich auf nach Italien. Wir wollten dort in den Bergen wandern und das schöne Wetter genießen. Wir freuten uns schon sehr auf diese Zeit.

Angekommen in unserem 4-Sterne-Hotel richteten wir uns in unseren Zimmern ein. Anschließend machten wir uns auf den Weg in die nahegelegene Pizzeria, denn wir hatten einen Bärenhunger. Wir bestellten uns eine riesige Salamipizza, die wir ganz verputzten. Anschließend sind wir schnell ins Hotel gelaufen, denn wir waren Hundemüde. Am frühen Morgen marschierten wir sofort los. Sina fragte : ,,Wie lange dauert es noch bis wir eine Pause machen?" Nina antwortete : ,,Das dauert noch ein bisschen!" Nach einer gefühlten Ewigkeit haben wir uns hingesetzt und unser Picknick genossen. Plötzlich hörten wir komische Geräusche aus dem Gebüsch und wir bekamen große Angst. Wir riefen : ,,Wer ist da? Zeig dich! Sofort!" Auf einmal sprang eine Bergziege heraus und stürzte sich auf uns. Wir brachen in Panik aus. Wir dachten, dass wir gleich aufgespießt werden. Wir liefen schnell weg. Die Ziege lief wie eine verrückte Gans hinter uns her und rammte uns mit ihren gewaltigen Hörnern. Sina schrie : ,,Ich will nicht sterben!" Ich witzelte : ,,Du wist nicht sterben, sondern doch nur aufgespießt!" ,,Das ist jetzt nicht der richtige Moment um Witze zu machen!", schimpfte Nina. Ich hörte sofort auf. Wir liefen immer langsamer, denn wir waren richtig erschöpft. Leider hatten wir Pech, die Ziege war immer noch da. Dann hatte Nina eine Idee. Sie nahm ihren Apfel und schmiss ihn auf die Ziege. Sie huschte einige Schritte nach hinten und aß den Apfel. In dem Moment merkten wir, dass die Ziege Hunger hatte. Wir gaben ihr auch unseren letzten Apfel und die Ziege war zufrieden. Nach einiger zeit war sie satt und trottete gemütlich weiter.

Zum Glück ist ja noch mal alles gut gegangen. So schnell werden wir diesen  Tag nicht vegessen.




ageschéckt den: 13:55 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Das alte Haus am Stadtrand



 

Alles begann an einem schönen Herbsttag. Maria, Anna und ich wollten einen langen Spaziergang zum Wald machen. Sofort nach dem Essen machten wir uns auf den Weg.

Dabei kamen wir an einem alten Stadthaus vorbei. „ Schaut euch mal diese alte Ruine an! Die Tür steht sogar offen! Sollen wir uns dort mal umschauen?“, fragte Anna. „ Ja!“, riefen Maria und ich, „Ist bestimmt richtig Interessant!“ Auf Zehenspitzen schlichen wir uns rein. Es war schön doch man sah, dass es nicht mehr neu und frisch war. Von außen sah es schäbig und verfallen aus. Wir stöberten noch weiter bis wir einen Schalter an der Wand entdeckten. „Niemand legt den Schalter um!“,bat ich. Als wir plötzlich eine Stimme hörten, eilten wir schnell in den Schrank. Durchs Schlüsselloch sahen wir einige Männer aus einer Geheimtür kommen. Sie vergaßen die Geheimtür zu schließen und verließen das alte Haus. Als die Luft frei war, huschten wir schnell aus dem Schrank. Mit großer Neugier schlichen wir durch die Geheimtür. Es wurde immer dunkler, bis wir ein schwaches Licht sahen. Wir verfolgten das Licht, bis wir in einer großen Kammer angekommen waren. Wir sahen überall Diamanten, Edelsteine,Kristalle, Gold, Schmuck und Geld. Plötzlich hörten wir leise Schritte. „Ich habe Angst!“, heulte Anna. „Ich auch! Was sind diese Geräusche?“, fragte Maria im Flüsterton. „Seid ihr jetzt mal ruhig! Versteckt euch schnell!“,ermahnte ich. Wir konnten uns noch rechtzeitig verstecken, als auch schon einige Männer mit vollgepackten Säcken auftauchten. Als die Männer verschwunden waren kamen wir aus unserem Versteck heraus. In dem Moment wurde uns klar, dass wir gerade im Lagerraum einer kriminellen Organisation saßen. Ich griff nach meinem Handy und alarmierte die Polizei. Wir schauten in den Säcken um herauszufinden was in den Säcken war. Endlich kamen die Polizisten. Sie durchsuchten das ganze Haus bis sie den Geheimgang gefunden hatten. „Hände hoch!“, schrien sie. „Aber.........“ , stammelte ich. „Kein aber!Hände auf den Rücken!“, brüllte der Polizist. In dem Moment kamen die Männer. Sie ließen die Säcke fallen und rannten sofort raus. Die Polizei stürmte hinterher und schnappte sich die echten Übeltäter.

Zum Glück sitzen wir jetzt nicht im Gefängnis. Das werden wir so schnell nicht vergessen.

 




ageschéckt den: 16:22 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Racker der Sture



 

Vater Herbert und sein Sohn Tom wollten fröhlich ausreiten, mit ihrem Pferd Racker. Sie ritten im Galopp durch den Wald. Herbert und Tom liebten es auszureiten

Plötzlich blieb Racker  stehen. Herbert und Tom waren verwundert. Sie fragten sich wieso Racker stehen blieb.  Herbert schrie: „Geh weiter!“ Racker hatte keine Lust, er wollte nicht weitergehen. Herbert zog und zog.  Er versuchte es zuerst vorne an den zügeln, doch das Ross rührte sich  kein Stück. Dann drückte Herbert  hinten, aber da passierte auch nichts. Während Herbert drückte und zog hatte Tom eine Idee. Er lief schnell nach Hause. Als er wiederkam, hatte er eine Schubkarre  und einen Leiterwagen  dabei.  Herbert war entsetzt. Er wusste nicht was er tun sollte. Tom erzählte: „Ich habe eine Schubkarre und einen Leiterwagen. Wir können Racker draufstellen und nach Hause fahren.“ „Das könnte klappen. Dann können wir wenigstens nach Hause!“, grummelte Herbert.

Schlussendlich gingen Herbert und Tom mit Racker nach Hause und weil Herbert hinten stand, flog ihm die ganze Zeit  Pferdeäpfel ins Gesicht.




ageschéckt den: 17:51 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Eine gefährliche Skiabfahrt



 Eine gefährliche Skiabfahrt 

an einem wunderschönen Wintertag brachen Amy, Ines und ich auf nach Südtirol.

 Angekommen in unserem Ferienhäuschen, ließen wir uns ins Bett fallen und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen nahmen wir unsere Ausrüstung und fuhren zum Skihaus. Die Gondel brachte uns dann sofort auf den hohen Berg. Auf dem Weg zur Piste kam ein Mann und sprach uns an. Wir konnten kein Italienisch und nickten nur freundlich mit den Köpfen. Wir setzten  unseren Weg fort. Wir amüsierten uns sehr. Wir genossen die Zeit und wagten uns auf die schwierigeren Pisten.  Völlig unerwartet fing der Boden an zu beben.  Außerdem hörten wir ein lautes Grollen. Uns lief es eiskalt den Rücken hinunter. Wir ahnten es schon, doch als wir uns umdrehten, wurde es Gewissheit. Wir kreichten: „Lawine !“  Wir flitzten den Berg hinunter aber wir gerieten ins Stolpern. Uns liefen die Tränen hinunter, denn wir wussten dass wir jeden Moment überschüttet werden würden. Und es stimmte, es war sofort geschehen. Der Schnee war eisig und schwer. „Amy, Ines hört ihr mich?“, fragte ich mit großer Angst. Ich versuchte mit meinen Freundinnen zu kommunizieren aber ich scheiterte. Ich fühlte mich schwach und dachte, mir würde gleich die Luft ausgehen.  Doch zu meinem Glück sah ich ein kleines Licht . Es war die Bergrettung. Sie kamen gerade bei mir an. „Hilfe!“,flüsterte ich mit schwacher Stimme. Sie hatten auch Amy und Ines befreit. Nacheinander wurden wir ins Krankenhaus gebracht. Wir wurden dort untersucht. Nach einigen Tagen durften wir nach Hause.  „Das waren ja nun keine schönen Ferien!“, seufzte Ines . „Ja die habe ich mir auch ganz anders vorgestellt!“, klagte Amy. „Ist jetzt egal, was passiert ist, ist passiert!“, meinte ich.

So hatten wir uns unsere Ferien wirklich nicht vorgestellt, doch glücklicherweise ist alles noch mal gut gegangen.




ageschéckt den: 18:37 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

Prix Laurence 2018

Seyler Channa - Eine gefährliche Skiabfahrt



 

An einem wunderschönen Wintertag brachen Amy, Ines und ich auf nach Südtirol.

Angekommen in unserem Ferienhäuschen, ließen wir uns ins Bett fallen und schliefen sofort ein. Am nächsten Morgen nahmen wir unsere Ausrüstung und fuhren zum Skihaus. Die Gondel brachte uns dann sofort auf den hohen Berg. Auf dem Weg zur Piste kam ein Mann und sprach uns an. Wir konnten kein Italienisch und nickten nur freundlich mit den Köpfen. Wir setzten  unseren Weg fort. Wir amüsierten uns sehr. Wir genossen die Zeit und wagten uns auf die schwierigeren Pisten.  Völlig unerwartet fing der Boden an zu beben.  Außerdem hörten wir ein lautes Grollen. Uns lief es eiskalt den Rücken hinunter. Wir ahnten es schon, doch als wir uns umdrehten, wurde es Gewissheit. Wir kreichten: „Lawine !“  Wir flitzten den Berg hinunter aber wir gerieten ins Stolpern. Uns liefen die Tränen hinunter, denn wir wussten dass wir jeden Moment überschüttet werden würden. Und es stimmte, es war sofort geschehen. Der Schnee war eisig und schwer. „Amy, Ines hört ihr mich?“, fragte ich mit großer Angst. Ich versuchte mit meinen Freundinnen zu kommunizieren aber ich scheiterte. Ich fühlte mich schwach und dachte, mir würde gleich die Luft ausgehen.  Doch zu meinem Glück sah ich ein kleines Licht . Es war die Bergrettung. Sie kamen gerade bei mir an. „Hilfe!“,flüsterte ich mit schwacher Stimme. Sie hatten auch Amy und Ines befreit. Nacheinander wurden wir ins Krankenhaus gebracht. Wir wurden dort untersucht. Nach einigen Tagen durften wir nach Hause.  „Das waren ja nun keine schönen Ferien!“, seufzte Ines. „Ja die habe ich mir auch ganz anders vorgestellt!“, klagte Amy. „Ist jetzt egal, was passiert ist, ist passiert!“, meinte ich.

So hatten wir uns unsere Ferien wirklich nicht vorgestellt, doch glücklicherweise ist alles noch mal gut gegangen.

 




ageschéckt den: 20:23 Sun, 11 March 2018 vum: Seyler Channa

Zeréck

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beim PRIX LAURENCE 2019


bis den 18. Mäerz 2019.

 

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vum 19. bis den 29. Abrëll 2018
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hei, vum nächste Juni un!

Elo do:
D'Anthologie mat de Finalisten a Laureaten vum Prix Laurence 2017.
Dir kritt se op der Gemeng Beetebuerg.

Och nach ze kréien:
D'Anthologie mat de Laureaten vun 2015 an 2016!

www.literatour.lu

*  *  *

Kleng Lecture, déi Iech vläicht weiderbréngt:


HELMUT BÖTTIGER

-  Wir sagen uns Dunkles
Die Liebesgeschichte zwischen
Ingeborg Bachmann und Paul Celan
DVA, 2017


LIZE SPIT

-  Und es schmilzt
Roman, S. Fischer, 2017


JÜRGEN BECKER

-  Graugänse über Toronto
Journalgedicht, Suhrkamp, 2017


LILY BRETT

-  Wenn wir bleiben könnten
Ausgewählte Gedichte, englisch & deutsch
insel verlag, 2014


CHARLES SIMIC

-  Picknick in der Nacht
Gedichte, Hanser, 2016


SERHIJ ZHADAN

-  Warum ich nicht im Netz bin
Gedichte und Prosa aus dem Krieg
Suhrkamp, 2016


HAIKU ANTHOLOGIE

-  Hrsgb. H. J. Balmes
Fischer TaschenBibliothek, 2016


KATE TEMPEST

-  Brand New Ancients
Gedichte, Suhrkamp, 2017

-  Hold Your Own
Gedichte, Suhrkamp, 2016

-  Worauf du dich verlassen kannst
Roman, Rowohlt, 2016

LUC SPADA

-  Fass mich an
Beats, Punchlines, Bitchmoves
éd. g. binsfeld, 2017


ISABEL SPIGARELLI

-  Nichts zu danken
Roman, éd. Saint-Paul, 2016


NICO HELMINGER

-  Autopsie
Roman (op lëtz.), Ultimomondo, 2014

-  Abrasch
Poesie, éd. phi, 2013

GEORGES HAUSEMER

-  Fuchs im Aufzug
Erzählungen, capybarabooks, 2017

KREMART

-  Déi 20 kleng Bicher am "Schuber"
aus der Collectioun smart
Erzielungen, éd. Kremart, 2017
 


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